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Panzweiler

  Verbandsgemeinde Zell, Landkreis Cochem-Zell
ca. 260 Einwohner, 385 ha, davon 132 ha Wald, PLZ 56865



Panzweiler leigt östlich von Zell in der Nähe der Bundesstraße 421 in einer Höhe von 465 m über NN.

Der Name des Ortes wurde in den Jahren 1259 und 1276 als »Panzwilre« überliefert und gehörte mit Blankenrath zur Pfarrei Mastershausen. Erst im 14. Jahrhundert wurde Panzweiler wieder erwähnt, da dem Kölner Domkapital Zehntrechte gehörten und unter anderem auch Panzweiler dazugehörte. Es ist nicht bekannt wie der Erzbischof von Köln an diesen Bezirk kam, vermutet wird aber das der Streit im 11. Jahrhundert von Erzbischof Anno mit der Pfalzgrafentochter und Polenkönigin Richeza etwas zu tun hat. Panzweiler stand ab 1794 unter französischer Herrschaft. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde der Ort dem Königreich Preußen zugeordnet. Er ist seit 1947 Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

In Panzweiler gibt es eine Johanniskapelle. Sie wurde 1792 erbaut. Es ist ein einfacher Massivbau mit neun Rundbogenfenstern, einem Rundbogenportal und einem verschieferten Glockenturm als Dachreiter. Die Glocken aus dem 14. und 15. Jh. sind noch erhalten. Statuen der hl. Katharina und der hl. Barbara stehen auf dem Altar.

Ergänzender Text


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