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Weiperath

Gemeinde Morbach, Landkreis Bernkastel-Wittlich, PLZ 54497
ca. 300 Einwohner



Weiperath liegt westlich von Morbach.

Die Geschichte von Weiperath ist auf die Römern zurückzuführen. Erst vor 900 Jahren wurde das Dorf namentlich in einigen Urkunden als mittelalterliche Siedlung festgehalten. Aufgrund der Endung »-rath« entstand Weiperath vermutlich in der fränkischen Rodungs- und Siedlungsphase um die Jahrhundertwende. Der Ortsname entwickelte sich all die Jahre von Wipenrot über Wippenrait, Weiberrath und Weypperath zu dem heutigen Weiperath.

Das Dorf gehörte lange Zeit den Vögten von Hunolstein und später zum Amt Hunolstein. 1651 bestand Weiperath aus zwölf Häusern. Auch 1624 wurden auf einer Steuerliste die 12 Häuser vermerkt. Somit lebten damals ca. 60 Leute in dem kleinen Dorf. Doch schon 1781 betrug die Einwohnerzahl 131, d.h. innerhalb von eineinhalb Jahrhunderten verdoppelte sie sich. Dies geschah dann auch ein weiteres Mal bis Mitte des 19. Jahrhunderts, denn 1843 waren es 262, 1856 sogar schon 301 Einwohner. Seitdem schwankt die Einwohnerzahl zwischen 300 und 350.

Das Hunsrücker Holzmuseum
In dem seit 2000 geöffneten Holzmuseum findet man alles um den Werkstoff Holz. Das Museum ist in verschiedene Abschnitte gegliedert. Man lernt etwas über die Waldarbeit, die Holzernte, den Holztransport und die vorläufige Bearbeitung im Sägewerk. Zudem informiert die Ausstellung über die Weiterverarbeitung des Holzes im Handwerk, Kunsthandwerk, Kleingewerbe sowie die Verwendung im Haushalts- und Arbeitsbereich.

ergänzender Text

www.weiperath.de


Tourist-Information Morbach
Bahnhofstr. 19
54497 Morbach
Tel.: 0 65 33 - 71 117
Fax: 0 65 33 - 71 177
E-Mail: touristinfo@morbach.de
www.morbach.de


Weiperath in Google Maps

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