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Wedern

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 400 Einwohner
, PLZ 66687



Wedern liegt nördlich von Wadern und südlich des Schwarzwälder Hochwaldes.

Die Ortschaften Wedern und Reidelbach bilden heute den gemeinsamen Stadtteil »Wedern«.

Bei Reidelbach bestand schon zur Keltenzeit, 500 v. Chr. eine Siedlung.
Reidelbach wurde erstmals 1332 als Hof der Reidelbacher Erbbauern erwähnt. Reidelbach gehört zur Pfarrei Wadrill. Die Kapelle wurde 1947 erbaut.

Wedern wurde unter dem Namen "Weddern" im Jahre 1447 in Besiedlungsnachweisen des Landkapitels Wadrill erwähnt. Bis zur französischen Revolution durch Napoleon gehörte Wedern im Tal des Wadrillbaches gelegen zur Herrschaft Dagstuhl. 
1950 wurde die Kapelle in Wedern neu errichtet. Wedern gehört kirchlich zur Pfarrei Wadern.

Jährliche Veranstaltungen:
• »Kirmes«, August

Wedern im Internet



Stadtverwaltung Wadern
Marktplatz 13
66687 Wadern
Tel.: 0 68 71 - 50 70
Fax: 0 68 71 - 50 71 6
E-Mail: stadt@wadern.de
www.wadern.de

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Wadrill

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland, PLZ 66687
ca. 1.800 Einwohner
Gastgeber in Wadrill



Wadrill ist der nördlichste Stadtteil Waderns und liegt in einer Höhe von 330 m über NN.

Wadrill wurde 981 das erste Mal in einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Egbert als Waderola erwähnt. Der Name Wadrill bedeutet »eiliges Wasser«.

Am ersten Fastensonntag rollt man von der Anhöhe des Perscher Kopfes ein Feuerrad, das »Erbsenrad«, bis in die Wadrill. Es ist ein vermutlich aus der Keltenzeit übernommener Brauch. Das sogenannte Erbsenrad ist ein in Brand gesetzter Strohballen.

Die heutige Pfarrkirche »St. Martin« wurde 1888 erbaut. Ihr romanischer Turm ist schon über 1.000 Jahr alt und steht unter Denkmalschutz.

Die »Hochwald-Alm« und die »Harteich-Hütte« sind beliebte Ausflugsziele für Wanderer, Reiter und Erholungssuchende. Sie befinden sich inmittten des Schwarzwälder Hochwaldes. Oberhalb der Hochwald-Alm verläuft der Saar-Hunsrück-Steig.

Beim Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« belegte Wadrill 1999 den 1. Platz im Landkreis Merzig-Wadern.

Jährliche Veranstaltungen:
• »Lauf des Erbsenrades« am 1. Fastensonntag
• »Mai-Kirmes«, Anfang Mai
• »Oktoberfest« im September
• »Weihnachtsmarkt« am 1. Advent

Wadrill im Internet


Stadtverwaltung Wadern
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Gastgeber in Wadrill:

 

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Wadern

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 2.400 Einwohner, PLZ 66687
Gastgeber in Wadern



Die Stadt Wadern liegt östlich von Weiskirchen und südlich des Hochwaldmassivs.

Die urkundliche Ersterwähnung fand im Jahre 950 in Verbindung mit der Abtei Mettlach statt. Ab dem Mittelalter bildeten 12 freie Stockbauern die Grundlage für den späteren Ort. Die Geschichte Waderns ist eng verbunden mit der Geschichte der Geschlechter von Burg und Schloss Dagstuhl. Den wirtschaftlichen Aufstieg im 18. Jahrhundert verdankt Wadern Graf Joseph Anton von Öttingen-Sötern. 1764 ließ er einen Marktplatz errichten und führte das Marktrecht ein. Die nachbarocke Saalkirche »Allerheiligen« wurde 1817 erbaut. Die evangelische Kirche wurde 1896 eingeweiht und 1965 erweitert. 1920 wird Wadern Sitz des Restkreises Wadern.

Die Sehenswürdigkeit »Öttinger Schloss« aus dem Jahre 1759 beherbergt heute das Heimatmuseum der Stadt Wadern und einen typischen Marktplatz.

Seit 1968 hat die Stadt Wadern eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Montmorillon in Frankreich.

Jährliche Veranstaltungen:
• »Stadtfest - Waderner Maad«, Juni
• »Laurentius-Kirmes«, August
• »Oktoberfest«, Mitte Oktober
• »Wohnmobiltreffen«, Oktober
• »Weihnachtsmarkt«, Samstag vor dem 1. Advent
• »Rosenmontagsumzug« (alle 3 Jahre)
• »Gewerbeschau« (alle 2 Jahre)
• »Hobbyausstellung« (alle 2 Jahre)

Ergänzender Text

Stadtverwaltung Wadern
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Gastgeber in Wadern:

Ferienwohnungen
Hofgut Dösterhof Hofcafé
Dösterhof 1
66687 Wadern

 

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Steinberg

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 1.200 Einwohner
, PLZ 66687
Gastgeber in Steinberg



Steinberg liegt nördlich von Wadern. Am steilen »Hang des Teufels« gelegen, kann man von Steinberg aus über Wadern schauen

Im Jahre 1200 wurde Steinberg das erste mal urkundlich erwähnt. Der Ort scheint um die Wende des 13. Jahrhunderts durch Franken entstanden sein. Für einen Spaziergang bietet sich das Naturschutzgebiet Wahnbachtal an. Dort kann man am Wahnbach entlang inmitten eines großartigen Walgebietes wandern.

Im Ort gibt es die Pfarrkiche »St. Liborius«, die 1953 eingeweiht wurde.

Jährliche Veranstaltungen:
• »Kirmes«, Mitte Juli
• »Weihnachtsmarkt«, Ende November

Steinberg im Internet

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Gastgeber in Steinberg:

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Nunkirchen

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 2.500 Einwohner
, PLZ 66687
Gastgeber in Nunkirchen



Nunkirchen liegt am Fuß des Schwarzwälder Hochwalds südwestlich von Wadern. Es ist der größte Stadtteil der Stadt Wadern. Zu Nunkirchen gehört der Ortsteil Münchweiler.

Funde aus der Bronzezeit und die Lage an einer Römerstraße lassen auf eine frühe Besiedelung schließen.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Nunkirchen in einer auf die Zeit zwischen 1140 und 1147 zu datierenden Verordnung des damaligen Trierer Erzbischofs Albero. Nach dem 1. Weltkrieg bekam der Ort eine Grenzfunktion. Nunkirchen verblieb  beim Deutschen Reich, während das in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Dörfchen Auschet dem unter Völkerbund-Verwaltung stehenden Saargebiet angehörte.

Nunkirchen hat eine lange Tradition in der Verhüttung von Eisen. Von 1724 bis Mitte 1820 betrieb die Familie Gottbill eine Eisenschmelze im Ort, die weit über die Region hinaus bekannt war. Fast zeitgleich hatte auch Freiherr Emmerich Karl Joseph von Zandt im heutigen Ortsteil Münchweiler ein Eisenwerk gegründet, das 1725 den Betrieb aufnahm. Es wurde 1868 stillgelegt.
 
Bis 1970 gab es in Nunkirchen eine Edelsteingrube, die der Lapis-Förderung diente. Der Nunkircher Jaspis gilt als Halbedelstein. Er kann dauerhaft gefärbt werden und war ab 1860 weltweit als Schmuckstein begehrt. Als Mitte des 20. Jahrhundert neue Färbetechniken für Gesteine entdeckt wurden, wurde die Förderung des Jaspis in Nunkirchen unrentabel.

Sehenswert in Nunkirchen ist die Antoniuskapelle. Sie wurde vermutlich zwischen 1908 und 1915 von den Brüdern Johann und Franz Meyers erbaut. Es handelt sich um einen kleinen Backsteinbau mit Schieferdach. 1991 wurde die Kapelle mit vielen Spenden und freiwilligen Helfern renoviert.
Die unter Denkmalschutz stehende neugotische Pfarrkirche »Herz Jesu« wurde am 26. April 1896 geweiht. Sie gilt als eine der wenigen Kirchen im Saarland, deren Innenausstattung weitgehend den ursprünglichen Charakter der Erbauung erhalten hat.

Der 18-Loch-Golfplatz in Nunkirchen zählt zu den schönsten Golfanlagen im Südwesten Deutschlands.


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Foto: Jochen Kuttler


Nunkirchen verfügt mit dem "Hannejuschtweg" über einen ausgeschilderten 27 Kilometer umspannenden Rundwanderparcours, der mehrere Rastmöglichkeiten bietet. 15 Texttafeln erzählen von der Geschichte des Ortes und machen Sagengestalten lebendig.

Der Ortsteil Münchweiler wurde 1932 durch den Aufbau von Siedlerhöfen gegründet und beherbergt Schloss Münchweiler. Dieses wurde 1752 fertig gestellt und ist das einzige noch weitgehend erhaltene Barockschloss im Saarland. Im Gebäudekomplex sind ein Hotel und ein Café untergebracht.


Jährliche Veranstaltungen:
• Faasend-Nachtexpress ( Karnevalsumzug bei Nacht am Samstag vor Rosenmontag)
• »Nunkircher Kirmes« am 3. Wochenende nach Pfingsten
• »Rock am Bach«, MItte August
• »Oktoberfest«, Ende September/Anfang Oktober
• »Christmarkt« am 3. Advent

www.nunkirchen.net


Stadtverwaltung Wadern
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Gastgeber in Nunkirchen:

Ferienwohnungen
Ferienwohnung Rudolph
Kranichweg 6
66687 Nunkirchen
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Noswendel

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 1.400 Einwohner
, PLZ 66687


Noswendel liegt südlich von Wadern am Fuße des Schwarwälder Hochwalds.
Der heutige Stadtteil Noswendel ist aus den selbstständigen Dörfern Noswendel, Noswendelroth und Batschweiler entstanden.
Die erste, urkundliche Erwähnung von Noswendel war 1335. Im Mittelalter bis zur französischen Revolution war Noswendel ein Teil der Grafschaft Dagstuhl.
Noswendelroth ist während der Rodungsperiode im 9. und 13. Jh. entstanden.
Batschweiler wurde 1647 erstmals erwähnt. Es liegt auf der westlichen Seite des Röderwaldes ca. 3 km vom heutigen Ortskern entfernt.

Für Erholungssuchende gibt es ein Naherholungs- und Freizeitzentrum mit dem 6,6 ha großen Noswendeler See. Er wurde 1979 angestaut und wird vom Wahnbach (Speckenbach) gefüllt. Der Bach entspringt bei Steinberg an der Pascalhütte an der Landesgrenze des Saarlandes und Rheinland-Pfalz. Nördlich von Büschfeld mündet er in die Prims.

Das Naturschutzgebiet »Noswendeler Bruch« ist das größte Feuchtbiotop im Saarland.

Der Grundstein der Kirche im Ortsteil Noswendel wurde am 19. Juni 1932 gelegt. Geweiht wurde sie 1933.

Am 17. März 1823 wurde Peter Imandt in Noswendel geboren. Er war beteiligt an der Deutschen Revolution 1848/49.

Jährliche Veranstaltungen:
• »Frühlingsfest« am Pfingstmontag
• »Lampionfest«, Mitte Juli
• »DEKO-Volkslauf«, Mitte August
• »Kirmes«, Ende August
• »Herbst- und Schlachtfest«, Mitte September


Touristinformation der Stadt Wadern
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 Gastgeber in Noswendel:

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Morscholz

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 1.000 Einwohner
, PLZ 66687
Gastgeber in Morscholz


Morscholz liegt nördlich von Wadern. Durch den Ort fließt der Morscholzer Bach, an dem früher mehrere Mühlen standen.

In der Gemarkung von Morscholz wurden prähistorische Funde gemacht, die auf eine frühe Besiedlung hinweisen.
1098 wurde Morscholz das erste mal urkundlich erwähnt. Es war eine Urkunde in der Kaiser Heinrich IV. dem Stift St. Simeon seine Besitzungen bestätigte.
Am 1. Oktober 1937 wurden die beiden damaligen Gemeinden Ober- und Untermorscholz vereint. Untermorscholz gehörte früher zur Herrschaft Kurtrier und Obermorscholz zur Herrschaft Dagstuhl.

Die Kirche »St. Wolfgang« hat einen mittelalterlichen Turm und eine Marienglocke, die 1491 gegossen wurde. Es ist eine Filialkirche die zuletzt 1934 umgebaut und erweitert wurde.
Desweiteren gibt es eine um 1840 erbaute kleine Wallfahrtskapelle "Bildchen" genannt. Morscholz gehört kirchlich zur Pfarrei Steinberg.

Jährliche Veranstaltungen:
• »Bokenzug« am Fastnachtssonntag
• »Kirmes«, Anfang September


Stadtverwaltung Wadern
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Gastgeber in Morscholz:

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Löstertal

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 1.400 Einwohner
, PLZ 66687
Gastgeber in Löstertal



 
Der Stadtteil Löstertal liegt östlich von Wadern und ist der flächenmäßig größte Stadtteil. Er entstand durch die Stadtwerdung Waderns im Jahre 1978 und besteht aus den vier Ortschaften Buweiler, Rathen, Kostenbach und Oberlöstern.

Buweiler ist die älteste Siedlung. Sie wurde 1334 als Landgut erwähnt.
In einer Urkunde von 1335 kommt Oberlöstern vor. Es muß aber schon früher besiedelt gewesen sein, da dort Keltengräber gefunden wurden.
Rathen taucht als Rhoden im 14. Jh. auf, ebenso Kostenbach.
Im Jahre 1739 waren Kostenbach, Buweiler und Rathen Filialen der Pfarrei Kastel innerhalb der Herrschaft Schaumburg, die zu Lothringen gehörte.

Die Pfarrkirche »Herz Jesu« wurde von 1887 bis 1889 im neoramischen Stil erbaut. Zwischen 1968 und 1972 wurde sie erweitert.

In Oberlöstern gibt es sehenswerte Kreuzwegstationen. Sie zeigen den Leidensweg Christi in 14 Mosaiktafeln in Kunststeinmauern.

An der Verbindungsstraße zwischen Oberlöstern und Gehweiler kann man rekonstruierte gallo-römische Monumentalgrabhügel besichtigen.
Ursprünglich stammen sie aus dem Jahr 123 nach Christus. Es wurden Sandsteinfragmente, Reste von drei lebensgroßen Götterfiguren, Architektur- und Inschriftteile gefunden.



Jährliche Veranstaltungen:
• »Kirmes«, 3. Wochenende nach Pfingsten
• »Weihnachtsmarkt« am 1. Advent


Stadtverwaltung Wadern
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Gastgeber in Löstertal:

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Lockweiler

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 1.600 Einwohner
, PLZ 66687
Gastgeber in Lockweiler


Lockweiler liegt südöstlich von Wadern an der Prims.
Zum Stadtteil Lockweiler gehören auch die Ortschaften Altland,Vogelsbüsch (teilweise) und Nuhweiler.

Die erstmalige Erwähnung von Lockweiler fand im Jahre 973 statt. Es wurde als Locvillare in der Gründungsurkunde des Klosters St. Paul zu Verdun genannt.
Früher standen auf dem Bann von Lockweiler 3 Burgen: BurgSchwarzenberg, Burg Motte und Burg Lockweiler. Heute steht auf derRuine der Burg Schwarzenberg die Haan-Kapelle, die 1837 von der Familie Lasalle von Louisenthal errichtetwurde.

Die Pfarrkirche »St. Michael« wurde 1961 neu errichtet und steht imSchatten des alten Kirchturms – dem tausendjährigen Wahrzeichen vonLockweiler.

Seit 1974 besteht eine Städtepartnerschaft mit der französischen StadtJeumont, die von den Stadtteilen Lockweiler und Krettnich betreut wird.

Die 46 km lange Wandertour Prims die an der Talsperre Nonnweiler beginnt und in Nalbach endet, führt durch Lockweiler.

Jährliche Veranstaltungen:
• »Kirmes«, Ende September/Anfang Oktober
• »Rosenmontagsumzug« (alle 3 Jahre)


Stadtverwaltung Wadern
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Gastgeber in Lockweiler:
 

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Krettnich

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 600 Einwohner
, PLZ 66687
Gastgeber in Krettnich



Krettnich liegt östlich von Wadern an der Prims.
Es ist eine der ältesten Keltensiedlungen im Hochwaldraum. Die erste urkundliche Erwähnung fand 1440 statt. Im Mittelalter gehörte Krettnich erst zur Herrschaft der Burg Schwarzenberg, später zur Herrschaft Dagstuhl. Damals war Dagstuhl ein Gerichtsstandort.

In der Gemarkung Krettnich gab es eine Mangangrube. Dort wurde seit dem 18. Jh. Erz abgebaut. Als um das Jahr 1880 immer weniger gefördert wurde, legte man die Grube 1883 still.

Im Stadtteil gibt es eine Dorfkapelle »St. Josef«, die 1994 gesegnet wurde. Krettnich gehört zur Pfarrei Lockweiler.

Jährliche Veranstaltungen:
• »Kapellenfest« am 1. Mai
• »Dorffest« im Juli


Stadtverwaltung Wadern
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Gastgeber in Krettnich:

 

 

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Gehweiler

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 400 Einwohner, PLZ 66687



Der Ort liegt am Lauf der Wadrill am Fuße eines abschüssigen Berghanges.

Die erste urkundliche Erwähnung von Gehweiler war im Jahre 1248. Im 13. Jh. kommt der Name Gewilre in vielen Urkunden vor. Der Ort stand lange Jahre unter der Herrschaft der Burgherren von Dagstuhl. Im 17. Jh. werden zwölf freie Stockbauern in der Chronik genannt.
Die teilweise gut erhaltenen Bauernhäuser der ehemaligen Stockbauern stehen beiderseits der Hauptstraße.

Sehenswert ist die 1746 errichtete Ludwigskapelle in der Ortsmitte.


Stadtverwaltung Wadern
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Bardenbach

Bardenbach

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 1.000 Einwohner, PLZ 66687



Bardenbach liegt südlich von Wadern im Tal der Prims. Ursprünglich bestand der heutige Ort aus der Gemeinde Bardenbach und demOrtsteil Biel. Biel wurde 1957 der Gemeinde Büschfeld angegliedert. Heute sind beide Ortsteile von Wadern.

Grabfunde und Brandspuren weisen auf eine Besiedlung der Kelten hin. Bardenbach wurde erstmals im 10. - 12. Jahrhundert urkundlich im Güterverzeichnis der Abtei Mettlach erwähnt.

Mittelpunkt von Bardenbach ist die 1770 errichtete »St. Antonius«-Kirche. Ihr Turm ist wegen der Bauart und ihrer Behelmung eine Seltenheit.

Sehenswert ist das Naturschutzgebiet »Bardenbacher Fels«.

Jährliche Veranstaltungen:
• »Kirmes«, Mitte Januar
• »Weihnachtsbasar« am 2. Advent


Touristinformation der Stadt Wadern
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Bardenbach im Internet

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Büschfeld

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 1.400 Einwohner, PLZ 66687

Gastgeber in Büschfeld



Büschfeld liegt südlich von Wadern und wird in Nord-Süd -Richtung von der Prims durchflossen. Zum Stadtteil Büschfeld gehört auch die Ortschaft Überlosheim, 1835gegründet und ein Großteil von Vogelsbüsch, das 1839 als Rodungssiedlung gegründet wurde.

Büschfeld ist einer der ältesten Orte im Hochwald. Vermutlich wurde der Ort schon ca. 150 v. Chr. von den Kelten besiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung fand im Jahre 802 als Byschofsvelt statt. In einer lothringischen Urkunde von 1272 wurden zum ersten Mal die Herren von Hagen erwähnt. Das »Castrum Bussefeld« wurde 1322 durch den Erzbischof Balduin von Luxemburg an den Lehensmann Johann von Chambley belehnt. In 2. Ehe heiratete seine Tochter Beatrix den Wildgrafen Otto von Kirburg. Erzbischof Balduin von Luxemburg belehnt beide 1350 mit Burg und Dorf Bischvelt. Thilmann von Hagen wird nach dem Tod Otto von Kirburgs von dem Trierer Erzbischof Kuno II. zum Lehnsherr über »Veste, Herrschaft und Dorf Bisfelt« bestimmt. Johann von Hagen, der Sohn Thilmanns wird 1439 von Erzbischof Jakob I. von Sierk mit den Burgen Motte und Büschfeld belehnt. Das Lehen geht 1444 weiter an den Sohn Heinrich von Hagen. Bis zur französischen Revolution waren die Herren von Hagen Grund und Gerichtsherren von Büschfeld. Erbstreitigkeiten um den Hagenschen Nachlass gab es bis 1805. Als neuer Besitzer ist Nikolaus Ludwig Georg Friedrich Paul de la Haye benannt. Dessen Erben verkaufen 1820-23 alle Hagenschen Güter, auch das zur Ruine verfallene Schloss. Aus den Bruchsteinen der Ruine bauten die neuen Eigentümer, Familie Schmanck, das noch heute existierende Haus Schmanck- Pantenburg. Beim Bau der Staatsbahn Lebach - Nonnweiler im Jahre 1897 und beim Bau der Merzig - Büschfelder Eisenbahn wurden die letzten Reste der Burg beseitigt.

Vor 100 Jahren wurde ein kleiner Stollen oberhalb des Ortes in den Fels getrieben. Dort wurde das Mineral Pyrolusit, auch als Weichmanganerz bekannt, gefunden.

Im Jahre 1947 wurde am Ortseingang ein Saargummi-Werk errichtet, das heute über 1.600 Beschäftigte aufweist.

1958/59 wurde die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt neu erbaut.

Jährliche Veranstaltungen:
• »Kirmes«, Mitte August
• »Interne Volkswanderung«
• »Weihnachtsbasar« am 1. Advent

www.wadern.de/bueschfeld.html


Stadtverwaltung Wadern
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Gastgeber in Büschfeld:

 

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Dagstuhl

Stadt Wadern, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
ca. 350 Einwohner, PLZ 66687



Dagstuhl liegt südöstlich von Wadern. Es ist der einwohner - und flächenmäßig kleinste Stadtteil von Wadern. Dazu gehört auch Buttnich, das im Jahre 1290 als Budeneich das erste Mal erwähnt wurde, damals war es Teil der Gemarkung Lockweiler. Zur gleichen Zeit wurde durch den Ritter Boemund von Saarbrücken die Burg Dagstuhl gegründet. Sie erhielt ihren Namen wohl von der dachartigen Bergform auf der sie steht. Als 1375 die Herren von Dagstuhl ausstarben, erbten die Familien Rollingen, Crichingen, Fleckenstein und Brücken die Burg. Burgfriedensverträge regelten 1383 das Zusammenleben der Ganerben auf der Burg. 1401 wurde die Burg durch Nikolaus Vogt von Hunolstein erobert. Die Verteidigungsanlagen wurden daraufhin verstärkt und bis 1560 wurde umfangreich ausgebaut und repariert. Philipp Christoph von Sötern erwarb 1616-25 die Ganerbenanteile an der Burg und ersetzte den alten Palas durch einen Neuen. Kurz vor 1700 wurde die Burg durch die Grafen Öttingen-Baldern-Sötern ein letztes Mal in Stand gesetzt. Durch den Burgverwalter Wolf Anton von Langenmantel erfolgte von 1726-1759 der Abriss der Burg.

1760 wurde am Fuße des Berges vom Grafen Joseph Anton von Öttingen-Sötern das »Schloss Dagstuhl« als Familiensitz errichtet. Die Künstlerin Octavie de Lasalle von Louisenthal (1812-1890) lebte auf Schloss Dagstuhl. Sie schuf 14 Ölgemälde für die Osburger Kirche. Es sind Arbeiten im Nazarenerstil mit den Motiven der Leidensstationen Christi. Heute beherbergt das Schloss das »Internationale Begegnungs- und Forschungszentrum für Informatik (IBFI) «. Im Schloss gibt es eine Schlosskapelle, die für Brautpaare ein beliebter Trauungsort ist. Am Schloss ist ein Schlossgarten angelegt worden, der eine touristische Attraktivität darstellt.

Dagstuhl entwickelte sich erst 1897 durch den Bau der Eisenbahnlinie Lebach-Nonnweiler und die damit verbundene Errrichtung des Bahnhofes. Der letzte Personenzug fuhr am 30. Mai 1980 durch den Bahnhof. Heute ist auf dem ehemaligen Bahnhofs-Gelände ein Gewerbegebiet angelegt worden. Das Denkmalensemble »Bahnhof« ist die älteste und aussagekräftigste Siedlung dieser Art im Saarland.

In der Hochwald-Reitschule Buttnich sind Aktivitäten im gesamten reitsportlichen Bereich möglich.


Touristinformation Wadern
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