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Morshausen

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 359 Einwohner, 756 ha, davon 366 ha Wald, PLZ 56283
Gastgeber in Morshausen


Die Ortsgemeinde Morshausen liegt zwischen dem Ehrbach- und Baybachtal in einer Höhe von 333 m über NN.,10 km von Emmelshausen sowie 6 km von Brodenbach an der Mosel entfernt.

Im 15. Jh. wurde von einer auf der Ehrenburg eingeheirateten ungarischen Gräfin ein Schwenkbrunnen im Stil der ungarischen Pustabrunnen errichtet. Noch heute ist in der Brunnenstraße die Holzkonstruktion zu sehen, die von der Gemeinde regelmäßig erneuert wird.

Am 24.04.1999 wurde im alten Backhaus das Jakob-Kneip Museum eröffnet, das dem Andenken des Schriftstellers und Heimatdichters, der in Morshausen geboren wurde, gewidmet ist. Er lebte von 1881-1958. Am Fuß der alten Eiche vor dem Hinterwald steht eine von Jakob Kneip gestiftete Muttergottes-Statue.
Das Backhaus ist das älteste öffentliche Gebäude des Ortes. Es stammt aus dem 16. Jh. Im 18. Jh. waren die oberen Räume Sitzungsräume und Herberge für fahrende Handwerker. Ab 1791 wurde es als Schulsaal und bis 1832 als Lehrerwohnung genutzt. 1910/11 wurde es neu aufgebaut und bis in die 60er Jahre als Backhaus genutzt. Eine aufwendige Sanierung 1998/99 macht das Gebäude zu einem Schmuckstück des Ortes.

Die Kirche von Morshausen ist dem hl. Lambertus geweiht.

Es bieten sich viele Wandermöglichkeiten.

Das Dorffest wird an Fronleichnam sowie die Kirmes im September gefeiert.

www.morshausen.de



Tourist-Info im Zentrum am Park
Rhein-Mosel-Str. 45
56281 Emmelshausen
Tel.: 0 67 47 - 93 22 0
Fax: 0 67 47 - 93 22 22
E-Mail: info@das-zap.de
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Morshausen in Google Maps



Gastgeber in Morshausen:

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Beulich

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 498 Einwohner, 1.310 ha, davon 819 ha Wald
, PLZ 56283
Gastgeber in Beulich



Beulich ist eine Ortsgemeinde im Vorderhunsrück nordwestlich von Emmelshausen. Nachbargemeinden sind Morshausen, Mermuth und Gondershausen. Beulich liegt zwischen zwei Bachtälern, dem Baybach und dem Ehrbachtal. Das Baybachtal schlängelt sich südlich in vielen Windungen zur Mosel hin und im Norden wird die Gemarkung von dem Ehrbach und seiner wilden Klamm begrenzt. Vor allem für Wanderer ist dies eine sehr beliebte und vor allem eine sehr schöne Gegend. Im Ort selbst gibt es noch Kleingewerbe, zwei Vollerwerbs-Landwirte, eine Bäckerei und einen Gemischtwarenladen. Der Familienbetrieb existiert seit 1890.

Die Kirche von Beulich hat einen wuchtigen viergeschossigen Westturm aus dem 11. Jh. 1212 gehörte die Kirche von Buliche (Beulich) wie die von Polche (Polch) und Poliche (Pillig) der Propstei Münster. 1220 wurde die Pfarrei Beulich in einem Verzeichnis erwähnt, in dem es um die Rechte des Bischofs von Trier geht. 1853 wurde eine Stummorgel installiert.

1936 baute man in Beulich ein Waldschwimmbad, das 1991 stillgelegt wurde. Heute ist es ein Biotop, in dem einheimische Blumen wachsen und in dem sich zahlreiche Kleintiere tummeln.

Die traditionelle Dorfkirmes findet am 2. Wochenende im August statt.

www.ortsgemeinde-beulich.de


Tourist-Info im Zentrum am Park

Rhein-Mosel-Str. 45
56281 Emmelshausen
Tel.: 0 67 47 - 93 22 0
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Gastgeber in Beulich:


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Utzenhain

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 118 Einwohner, 494 ha, davon 276 ha Wald, PLZ 56291



Utzenhain liegt am Beginn der Hunsrückhochfläche zwischen Emmelshausen, Oberwesel und St. Goar in einer Höhe von 430 m über NN.
Um Utzenhain herum ist Mischwald, nördlich des Ortes fließt der Gründelbach und es gibt schöne Wanderwege.

Der Ort ist wohl Anfang des 16. Jahrhunderts entstanden. Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde Utzenhain französisch, 1814 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Nach dem Ersten Weltkrieg zeitweise wieder französisch besetzt, ist der Ort seit 1946 Teil des neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Im Ort gibt es einen alten Glockenturm, einen erneuerten Dorfplatz und viele alte Gebäude. Der ehemalige Rathausturm ist ein dreigeschossiger Turm mit geschweifter Haube von 1782.

Ergänzender Text

Utzenhain im Internet


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56281 Emmelshausen
Tel.: 0 67 47 - 93 22 0
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Thörlingen

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 150 Einwohner, 224 ha, davon 97 ha Wald, PLZ 56291



Wenige Kilometer von Emmelshausen entfernt liegt Thörlingen in einer Höhe von 420 m über NN.
Die Ortsgemeinde grenzt an das Baybachtal. Von Thörlingen aus können Wanderungen in dieses Tal unternommen werden.

Thörlingen gehörte zum sogenannten Gallenscheider Gericht. Der Gerichtsplatz lag bei Emmelshausen. 1314 gelangte der Ort mit dem Gericht an Kurtrier. Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde der Ort französisch, 1814 wurde er auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Nach dem Ersten Weltkrieg zeitweise wieder französisch besetzt, ist der Ort seit 1946 Teil des neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Schon 1267 ist für Thörlingen eine Kapelle erwähnt. Diese wurde 1962 abgerissen.

Gesellige Höhepunkte sind der Gemeindetag im Januar, das Patronatsfest im Juni und die Kirmes im Dezember.

Thörlingen im Internet


Tourist-Info im Zentrum am Park
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Schwall

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 356 Einwohner, 177 ha, davon 63 ha Wald, PLZ 56281



Schwall liegt 2 km südlich von Emmelshausen und 3 km westlich von der A 61 in einer Höhe von 400 m über NN.
Zum Dorf gehören 2 Mühlen im Baybachtal. Durch die Nähe zu diesem Tal ergeben sich sehr schöne Wandermöglichkeiten.

Im 16. Jh. waren die Herren von Eltz die Besitzer des Dorfes Schwall. Später gehörte es zur Herrschaft der Grafen von Leyen. 1794 wurde der Ort mit der Besetzung des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen französisch. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde Schwall dem Königreich Preußen zugeordnet. Zeitweise war der Ort nach dem Ersten Weltkrieg wieder französisch besetzt. Seit 1947 ist er Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Die Kapelle von Schwall ist der Schmerzhaften Muttergottes geweiht. Es ist ein Saalbau bezeichnet mit 1879.

Schwall im Internet


Tourist-Info im Zentrum am Park
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56281 Emmelshausen
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Pfalzfeld

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 632 Einwohner, 527 ha, davon 265 ha Wald, PLZ 56291
Gastgeber in Pfalzfeld 



Pfalzfeld liegt zwischen Emmelshausen und Kastellaun direkt am Schinderhannesradweg in einer Höhe von 440 m über NN. Von Pfalzfeld aus sind es nur wenige Kilometer zur Loreley am Mittelrhein und ca. 20 km zur Mosel.
Zur Gemeinde Pfalzfeld gehört der Ortsteil Nenzhäuserhof in einer Höhe von 520 m über NN.

Pfalzfeld ist die älteste Gemeinde in der Verbandsgemeinde Emmelshausen. In Pfalzfeld wurde eine mit magischen Ornamenten geschmückte Sandsteinstele aus dem 4. Jh. vor Christus gefunden. Die sogenannte Pfalzfelder Flammensäule ist ein wichtiges Zeugnis aus der Latènezeit und ist im Rheinischen Landesmuseum in Bonn zu bewundern. Der Ort wurde 893 erstmals urkundlich erwähnt. Er gehörte zur Niedergrafschaft Katzenelnbogen.
Pfalzfeld wurde 1794 mit der Besetzung des linken Rheinufers durch französiche Revolutionstruppen französisch. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde der Ort dem Königreich Preußen zugeordnet. Zeitweise war Pfalzfeld nach dem ersten Weltkrieg wieder französisch besetzt. Seit 1947 ist der Ort Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Am alten Bahnhof von Pfalzfeld gebaut 1906, denkmalgeschützt, befindet sich eine Keltische Erlebnis- und Erinnerungsstätte. Mittelpunkt ist eine über 3 Meter hohe Nachbildung der Pfalzfelder Flammensäule.

In Pfalzfeld gibt es eine evangelische Kirche und am Autobahnrasthof Pfalzfeld eine 1997 erbaute Autobahnkirche.

www.pfalzfeld.de



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Gastgeber in Pfalzfeld:

Ferienwohnungen
Ferienwohnung Reuter-Schneider
Nenzhäuserhof 21
56291 Pfalzfeld

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Norath

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 465 Einwohner, 320 ha, davon 142 ha Wald, PLZ 56291



Norath liegt südlich von Emmelshausen in einer Höhe von 460 m über NN. Eingebettet in Wald und Wiesen bietet Norath nicht nur Wander- sondern auch Pferdefreunden ein abwechslungsreiches Terrain. Norath liegt in unmittelbarer Nähe zum »Schinderhannesradweg« als auch zum »Romantischen Baybachtal« oder der Ehrbachklamm.

Zur Herrschaft Braunshorn der Grafen von Metternich-Winneburg gehörte Norath. 1650 war es ganz verwüstet. 1794 mit der Besetzung des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen wurde der Ort französisch. Er gehörte zur Unterpräfektur Simmern, Kanton St. Goar und Bürgermeisterei Pfalzfeld. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde er dem Königreich Preußen zugeordnet. Zeitweise war Norath nach dem Ersten Weltkrieg wieder französisch besetzt. Seit 1947 ist er Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Die katholische Kirche von Norath ist dem hl. Nikolaus geweiht. Sie besteht aus braunem Bruchstein und wurde 1859 nach Plänen des Kreisbaumeisters Konrad erbaut.

In Norath gab es eine Blei- und Zinkgrube. Das Bergwerk Camilla wurde Ende der vierziger bzw. Anfang der fünfziger Jahre erbaut. Der Betrieb wurde Anfang der sechziger Jahre wegen zu geringem Erzvorkommen wieder eingestellt. Heute sind noch umfangreiche Halden und Pingen zu sehen.

www.norath.de


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Niedert

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 140 Einwohner, 220 ha, davon 64 ha Wald, PLZ 56291
Gastgeber in Niedert



Niedert liegt unmittelbar an der Hunsrückhöhenstraße in einer Höhe von 400 m über NN südlich von Emmelshausen. Unmittelbar am Baybachtal gelegen, bietet Niedert hervorragende Möglichkeiten zur Erholung: Wandern, Radfahren oder Reiten.

Niedert gehörte zur Niedergrafschaft Katzenelnbogen. Der Ort wurde 1794 mit der Besetzung des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen französisch. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde er dem Königreich Preußen zugeordnet. Zeitweise war der Ort nach dem Ersten Weltkrieg französisch besetzt. Seit 1947 ist er Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

In Niedert gibt es einen Waldkindergarten.

Niedert im Internet


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Gastgeber in Niedert:

 

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Ney

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 380 Einwohner, 561 ha, davon 239 ha Wald, PLZ 56283
Gastgeber in Ney 



Ney liegt nordwestlich von Emmelshausen in einer Höhe von 380 m über NN.
Zur Gemeinde Ney gehören die Ortsteile Dieler, Schönecker Mühle und Hierenmühle im Ehrbachtal.

Ney wurde erstmals 1225 im Testament des Ritters Simon von Schönecken erwähnt. Der Ort gehörte zum Gallscheider Gericht des Erzstifts Trier. 1794 wurde Ney durch Besetzung des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen französisch. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde Ney dem Königreich Preußen zugeordnet. Nach dem zweiten Weltkrieg war der Ort zeitweise wieder französisch besetzt und ist seit 1947 Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Die Quellen des »Schönecker Stahlbrunnen« wurden im Jahre 1913 erschürft und ein Brunnenhaus errichtet, das heute nicht mehr steht. Die Steine sind nach dem Krieg zum Häuserbau in Dieler verwendet worden. Das Wasser kann heute im ehemaligen Keller des Hauses direkt vom Stahlbrunnen getrunken werden. Besondere Eigenschaft des Quellwassers ist sein hoher Eisengehalt.

Sehenswert ist die »Wendelinuskapelle« am Dorfplatz.

Von der Schönecker Mühle kann man zum Schloß Schöneck wandern. Es ist aber in Privatbesitz und kann nur am Tag des offenen Denkmals am zweiten Septemberwochenende besichtigt werden.

Ney im Internet


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Gastgeber in Ney:

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Mühlpfad

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 68 Einwohner, 139 ha, davon 37 ha Wald, PLZ 56291



Mühlpfad ist die kleinste selbständige Gemeinde des Rhein-Hunsrück-Kreises. Als Wohngemeinde mit landwirtschaftlichem Charakter liegt sie südlich von Emmelshausen direkt am Beginn des Baybachtals in einer Höhe von 440 m über NN.

Zum ersten Mal erwähnt wurde Mühlpfad 1628.
Am zweiten Wochenende im Juli wird zum Gedenken an den hl. Wendelinus, dem auch die kleine Kapelle geweiht ist Kirmes gefeiert.

Mühlpfad im Internet



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Mermuth

Mermuth

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 268 Einwohner, 490 ha, davon 258 ha Wald, PLZ 56283


Mermuth liegt nordwestlich von Emmelshausen in einer Höhe von 340 m über NN.

Mermuth ist eine der ältesten Siedlungen im Hunsrück. Der Name scheint keltischen Ursprungs zu sein. Er besteht aus Merre/Wasser und Memut/Loch. Mehrere Funde bestätigen die frühe Besiedlung. Der kurtrierische Ort wurde 1794 durch Besetzung des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen französisch. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde der Ort dem Königreich Preußen zugeordnet. 1933 hatte Mermuth 231 Einwohner, 1939 waren es noch 200. Seit 1947 ist der Ort Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Mittelpunkt des Dorfes ist die rund 260 Jahre alte Marienkapelle.
In Mermuth gibt es ein Intarsienmuseum.

Es bieten sich viele Wandermöglichkeiten in die nahegelegenen Täler von Ehr- und Baybach. 2 km entfernt thront über der Ehrbachklamm die über 500 Jahre alte Rauschenburgruine. Sie wurde 1332 als Trutzburg von Erzbischof Balduin von Trier gegen die Ehrenburg, Burg Waldeck und Schloß Schöneck erbaut.


Mermuth im Internet


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Lingerhahn

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 476 Einwohner, 602 ha, davon 300 ha Wald, PLZ 56291
Gastgeber in Lingerhahn



Lingerhahn ist ein anerkannter Erholungsort südlich von Emmelshausen und östlich von Kastellaun in einer Höhe von 480 m über NN.

Lingerhahn war schon zu römischer Zeit besiedelt, das beweisen Ausgrabungen im Jahr 1890, bei denen eine römische Villa gefunden wurde.
Der Ort wurde erstmalig im Jahre 900 n. Chr. schriftlich erwähnt. Lingerhahn lag zu dieser Zeit im Rechtsbezirk des Gallscheider Gerichts.
Der Zehntherr von Lingerhahn war um das Jahr 1200 Hermann von Milevalt. Im 13. Jh. war der Ritter von Linning (Leiningen) Besitzer des Ortes. Er verheiratete 1340 seine Tochter mit einem Herren von Mauchenheim zu Zweibrücken, in dessen Herrschaftsbereich Lingerhahn überging. Der Ort wurde im 30-jährigen Krieg dreimal von schwedischen Truppen besetzt und fast vollständig zerstört. Es ist vermerkt, dass 1563 18 Feuerstellen existierten und 1624 nur noch zehn. Die Herren von Schönecken waren 1653 im Besitz des Ortes. Bis zur Besetzung durch französische Revolutionstruppen 1794 war Lingerhahn unter trierischer Herrschaft. Von 1814-1945 war Lingerhahn im Verwaltungsbezirk Rheinpreußen.

Der Schutzpatron der Kirche von Lingerhahn ist der hl.Sebastian.

Erwähnenswert ist der schön gelegene Campingplatz »Am Mühlenteich«, welcher im Wettbewerb »Vorbildliche Campingplätze in der Landschaft« schon als Bundes- und Landessieger ausgezeichnet wurde.

Der Schinderhannes-Radweg passiert den Ort.

Lingerhahn im Internet



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Gastgeber in Lingerhahn:

Maisborn

Maisborn

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 123 Einwohner, 147 ha, davon 59 ha Wald, PLZ 56291



Maisborn ist mit 508 m über NN höchstgelegener Ort der Verbandsgemeinde Emmelshausen. Er liegt östlich von Kastellaun und südlich von Emmelshausen.

Erstmals genannt wurde Maisborn damals Mennichisburnen 1275. 1330 gaben die Herren von Milwalt die Hälfte des Gerichtes Maisborn dem Trierer Erzbischof Balduin zum Lehen. Dem Herzogtum Pfalz-Simmern gehörte der Ort im 15. Jh. Der Kurpfalz war Maisborn ab 1673 zugehörig. Der Ort wurde 1794 durch Besetzung des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen französisch. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde er dem Königreich Preußen zugeordnet. Seit 1947 ist er Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Das Ehrbach- und Baybachtal direkt in der Nähe lädt zum Wandern ein.

Maisborn im Internet



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Leiningen

Verbandsgemeinde Emmelshausen, Rhein-Hunsrück-Kreis
ca. 746 Einwohner, 576 ha, davon 192 ha Wald, PLZ 56291
Gastgeber in Leiningen



Leiningen liegt südlich von Emmelshausen in einer Höhe von 400 m über NN. Es ist ca. 15 km von Rhein und Mosel entfernt. Zur Ortsgemeinde gehören die Ortsteile Lamscheid, Sauerbrunnen und Schloß Reifenthal.

Anfang des 14. Jh. wurde Leiningen als Lyninghen erwähnt. Die Ortsherren von Leiningen waren 1789 die Grafen von der Leyen zu Gondorf. 1794 wurde der Ort durch die Besetzung des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen französisch. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde Leiningen dem Königreich Preußen zugeordnet. Seit 1947 ist der Ort Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Leiningen als Quellort wurde 1565 das erste Mal erwähnt. Der Sauerbrunnen war wegen seines guten Quellwassers bekannt. 1780 ließ die Reichsgräfin Maria Anna von der Leyen aus Dankbarkeit über ihre Genesung die Quelle mit einer steinernen Fassung versehen. Um 1786 wurde Wasser nach Lothringen, Elsaß, Burgund, Pfalz und oberrheinisches Land verschickt und es herrschte ein reger Kurbetrieb. Die Heilquelle verfiel während der französischen Revolution ab 1789. 1824 ließ man das Wasser erstmals wissenschaflich untersuchen, dann 1868 und 1898 nochmals. Es wurde keine Beeinträchtigung festgestellt. Das 1898 erbaute Brunnenhaus wurde 1910 durch ein neues ersetzt. Am 11. Juni 1910 erhielt das Mineralwasser, dass seit 1901 Thauma-Quelle (Wunderquelle) genannt wird, die amtliche Anerkennung als Lamscheider Stahlbrunnen. Heute wird das Lamscheider Brunnengebäude von einem Pharma- und Kosmetikunternehmen genutzt.
Das wunderschöne historische Brunnengebäude steht im Ortsteil Sauerbrunnen, der in einem Nebental des Baybachs liegt.

Durch den Weiler Schloss Reifenthal fließt der Baybach. Der Weiler wurde nach einer untergegangenen burgähnlichen Anlage benannt.
Lamscheid liegt direkt an der ehemaligen Bahntrasse die heute als Radweg  genutzt wird. Es ist der Schinderhannes-Radweg der von Emmelshausen nach Simmern führt.

Von Leiningen aus bieten sich zahlreiche Wanderwege und eine direkte Anbindung an ein vielseitiges Radwegenetz an.

Ergänzender Text

Leiningen im Internet



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Rhein-Mosel-Str. 45
56281 Emmelshausen
Tel.: 0 67 47 - 93 22 0
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Gastgeber in Leiningen:

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