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Vierherrenborn

Verbandsgemeinde Kell am See, Landkreis Trier-Saarburg
ca. 200 Einwohner, 857 ha, davon 66 ha Wald, PLZ 54314


Vierherrenborn liegt am südwestlichen Ende des Osburger Hochwalds.
 Es ist die jüngste Gemeinde in Rheinland-Pfalz. Sie wurde erst 1954 gebildet. Vierherrenborn war ursprünglich eine bäuerliche Gemeinschaft von Siedlern aus West und Ost, die ihre neue Heimat zwischen 1937 und 1954 aufbauten. Während der Kriegsjahre gab es harte Rückschläge, denn die Front zog dreimal über dieses Land hinweg. In einer Urkunde von 1954 heißt es dazu: »Dank dem zähen und einmütigen Willen, dem Idealismus und Glauben aller am Werk beteiligten Kräften konnte mit Gottes Hilfe 42 Familien diese friedvolle und gesicherte Existenz geschaffen werden.«

Im Oktober 1954 wurde aus den Siedlungen Irsch I und II, die jeweils teilweise in den Gemarkungen Hentern, Irsch, Wiltingen und Zerf lagen, eine selbstständige Gemeinde, die den Namen Vierherrenborn erhielt.

Namensgeber war der Brunnen, an dem sich gemäß des Wiltinger Scheffenweistums aus dem Jahre 1618 die vier Herren: die Richter von Sötern und von Warsberg, der Probst zu St. Paulin und der Kurfürst von Trier trafen. Seit 1970 gehört die Ortsgemeinde Vierherrenborn der Verbandsgemeinde Kell an.

www.vierherrenborn.de

Touristinformation Hochwald-Ferienland
Alte Mühle
54427 Kell am See
Tel.: 0 65 89 - 10 44
Fax: 0 65 89 - 10 02
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www.hochwald-ferienland.de

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